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Drei Schritte fürs «Team Re-Building» nach Ausnahmezuständen

Emanuel Schmid, Junior Berater


Es herrscht Aufbruchsstimmung. Der wirtschaftliche Stillstand in der Schweiz neigt sich dem Ende zu. KMU und Grossunternehmen bereiten sich auf den Übergang in einen neuen Alltag vor. Zwei zentrale Punkte dabei: die Kommunikation des Übergangs gegenüber den Mitarbeitenden sowie der Umgang mit den Auswirkungen des Ausnahmezustands auf die Zusammenarbeit.



«Many hands make light work»: Gute Zusammenarbeit lässt uns mehr erreichen, gerade in Ausnahmelagen. Der Aufbau handlungsfähiger Teams und die Förderung einer starken Unternehmenskultur sind nicht nur «Nice-to-haves». Sie sind wichtige Schlüssel für Resilienz in aussergewöhnlichen Situationen und danach. In Zeiten grosser Unsicherheit ist es aber mitunter eine grosse und häufig auch unterschätzte Herausforderung, Mitarbeitende glücklich, produktiv und engagiert zu halten.

Im Hinblick auf den «Post-Corona-Alltag» stellt sich für Unternehmen die zentrale Frage, wie und ob alle ihre Mitarbeitenden zukünftig in der Lage sind, motiviert in leistungsfähigen Teams zusammenzuarbeiten. Die Antwort: «Team Re-Building».

Restart


Ein Neustart kann oft helfen. Das gilt auch für Teams. So birgt ein Neustart die Chance, Verantwortlichkeiten gegebenenfalls neu zu definieren («Wer ist für wen und was zuständig?») und die benötigten Tools und Arbeitsmittel der Mitarbeitenden zu beleuchten («Welche Arbeitsplätze und Kommunikationsmittel brauchen die Mitarbeitenden?»).

Experience


Für viele Mitarbeitende ist die ortsunabhängige Kommunikation und Zusammenarbeit eine neue Erfahrung, die ihnen bis dato fremd und manchmal suspekt war sowie vielerorts sogar verwehrt wurde. Doch wo ist durch das Homeoffice eine Mehrbelastung entstanden und wo war es entspannter? Um individuelle Erfahrungen der letzten Wochen zu einer gemeinsamen Erfahrung zu machen, ist die interne Kommunikation gefordert, Ängste zu nehmen, Orientierung zu schaffen und gewonnene Einzelerfahrungen in einen Team-Lernprozess zu überführen («Was nehmen wir mit, was lassen wir los?»).

Expectation


In Ausnahmesituationen entstehen häufig veränderte Erwartungen, wie sich das Arbeitsumfeld des Betriebes anpassen sollte. Einige Mitarbeitende erwarten künftig womöglich einen höheren Anteil an Homeoffice-Zeiten, andere schätzen ihr gewohntes Büro noch mehr. Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu bewahren, sollte auch hier die interne Kommunikation (neue) Muster bereitstellen und gekonnt einführen («Wie und wann können Prozesse digital geplant und abgewickelt werden?», «In welchem Kontext stehen Regeln und Anpassungen?»).

Festzuhalten ist: Das «Team Re-Building» kann Mitarbeitenden nach Ausnahmezuständen helfen, motiviert in leistungsfähigen Teams zusammenzuarbeiten. Auf dem Weg in eine neue Normalität, welche die besten Aspekte des gewohnten Büros und des Homeoffice miteinander verbindet, müssen Unternehmen und ihre Mitarbeitenden beharrlich sein.

Gerne vertiefen wir mit Ihnen die drei Schritte fürs «Team Re-Building» nach Ausnahmezuständen in einer kostenlosen Sparringpartner-Sitzung. Reservieren Sie hier Ihren Termin.

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